Freilichtbühne Ebermannsdorf

Pressebericht vom 01.07.2010

Schwitzen für Max und Moritz

Bild: wec

Insgesamt 300 Gäste werden auf der 14-reihigen Zuschauerbühne bei jeder der elf geplanten Max-und-Moritz-Vorstellungen Platz finden und dabei von überall her eine gute Sicht auf das Spielgeschehen haben. Für die Aufführungen (11. bis 30. Juli) gibt es unter www.okticket.de noch Restkarten.




Ebermannsdorf
. (wec) Mit dem Aufbau der Zuschauertribüne im Gutshof, der neuen Max-und-Moritz-Stadt auf dem Schlossberg zu Ebermannsdorf, hat das Projektteam „Freilichtbühne“ eine weitere Etappe in Richtung Premiere gestemmt.

Die Tribüne wurde von der weltbekannten Spezialfirma Nüssli aus Roth geplant und geliefert. Die Firma sorgt unter anderem in zahlreichen Olympiastadien und bei großen Sport- oder Kultur-Events rund um den Globus für die optimale Bestuhlung. Um den Mietpreis so niedrig wie möglich zu halten, hat Hans-Georg Hierl als Organisator mit der Firma Nüssli vereinbart, das Aufbaupersonal selbst zu stellen. Durch diese Eigenleistung werden letztendlich 1.500 Euro zu Gunsten der Restaurierung der Johanneskirche eingespart.

Acht freiwillige Helfer, die die Tribüne bei tropischen Temperaturen unter der fachmännischen Leitung eines Aufbaumeisters im Gutshof einbauten, waren dank des immer wieder zu beobachtenden sehr guten Zusammenhalts im Dorf schnell gefunden. Sie arbeiteten perfekt Hand in Hand und bildeten ein hervorragendes ehrenamtlich wirkendes Team. Andreas Schmid von der gleichnamigen Baumaschinenfirma stellte hilfreich schweres Gerät zum Abladen der zahlreichen Paletten und Einzelteile, wie auch seine Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung.

Insgesamt 300 Gäste werden auf der 14-reihigen Zuschauerbühne bei jeder der elf geplanten Vorstellungen Platz finden und dabei von überall her eine gute Sicht auf das Spielgeschehen haben.

Ansonsten herrscht lebhaftes Treiben in und vor der Spielarena. Die Proben finden jetzt in kurzen Zeitabständen direkt vor Ort statt, vereinzelt wird noch an der Kulisse oder dem Areal gefeilt und auch die Bewirtungscrew ist bereits aus den Reihen der Dorfbewohner rekrutiert. Zusammen mit Erna Widenbauer bereitet Hans-Georg Hierl alles bis ins kleinste Detail vor, dass die Versorgung der Gäste vor, während und nach den Vorstellungen reibungslos abläuft. Man liegt gut im Zeitplan und das Organisatorenteam Hierl / König zeigt sich zufrieden.

Siegfried König weist nochmals darauf hin, dass noch einige wenige Karten für die Vorstellungen von Max und Moritz im Juli über www.okticket.de gebucht werden können.



Meldung vom 01.07.2010 Amberger Zeitung